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Download Perspektiven einer neuen Engagementkultur: Praxisbuch zur by Fred Karl PDF

By Fred Karl

Wenn aktuell ältere Menschen weitgehend selbstbestimmt neue Engagementfelder erschließen und strukturieren wollen, zielen sie auf eine neuartige bürgerschaftliche Praxis. Die Engagierten und ihre potenziellen Kooperationspartner in Kommunen, Sozialen Diensten und Einrichtungen gehen diese Aufgabe mit sehr unterschiedlichen Motiven, Zielen und Arbeitsvoraussetzungen an.
Dieses Praxisbuch verbessert die Möglichkeiten der beteiligten Akteure, sich in die Perspektiven der jeweils anderen hinein zu versetzen und zeigt anhand einer empirisch fundierten Typologie von Engagementverläufen im sogenannten Neuen Ehrenamt Wege zum Aufbau gleichberechtigter Kooperationen und zur Lösung möglicher Probleme auf.

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Die Angelegenheit verläuft im Sande, weil auch die Elterngruppe nicht weiter aktiv wird. Auch für Frau X scheint es wenig aussichtsreich, die Sache weiter zu verfolgen. Außerdem gibt es zwischenzeitlich eine ganze Reihe weiterer Anfragen, um die sie sich zu kümmern hat. Frau X bedauert das sehr, weil sie den Eindruck hat, dass solche Anliegen in der Verwaltung zu wenig ernst genommen werden. Sie sieht aber kaum andere Möglichkeiten des Vorgehens. Bei früheren Gelegenheiten hat sie schon versucht, die Anliegen aufzuwerten, indem sie ihre Rolle als Freiwillige im „neuen Ehrenamt“ ins Spiel gebracht hat.

Lässt sich nicht entmutigen und macht sich daran, ihr Konzept zu konkretisieren. 3 Besondere Anforderungen im Überblick 55 stützung von der Kommune braucht, welche Informationsgrundlagen wichtig sind, wie sie weitere Freiwillige mobilisieren kann und vor allem, wie sie die Adressatinnen erreichen und interessieren kann. Daraus ergeben sich viele Aufgaben und Frau M. ist in vielen Punkten auf die Unterstützung des Mitarbeiters angewiesen. 2). Der Mitarbeiter reagiert meist mit intensiven Nachfragen zum Warum und Wofür, kritisiert das Konzept von Frau M.

Das fällt oft schwer, weil die persönliche Bindung an das Projekt naturgemäß sehr stark ist. Geschieht dies nicht, würde auch eine Intention des „neuen Ehrenamtes“ verfehlt, nämlich das Projekt nach erfolgreichem Aufbau in die Selbständigkeit zu entlassen. Mögliche Schwierigkeiten Schwierigkeiten können bei diesem Typus einerseits beim Aufbau auftreten und andererseits dann, wenn aufgrund der quantitativen Entwicklung Neuorganisationen notwendig werden. 2). 2). Da ein solches Engagement immer auch zu einem Imagegewinn für den Kooperationspartner führt, kann es sein, dass andere Verbände oder Vereine ihre eigenen Interessen auch gegen das Projekt durchsetzen wollen.

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