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By J. Bunke, S. Delorme, K.-F. Kamm, H. Kooijman (auth.), Prof. Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Th. Schmidt (eds.)

Das Handbuch diagnostische Radiologie stellt in nine Bänden die modernen radiodiagnostischen Möglichkeiten dar. Die Visualisierung von Organerkrankungen wird von den pathologisch-anatomischen Grundlagen über die klinische Symptomatik bis zur diagnostischen Praxis in synoptischer Betrachtungsweise beschrieben. Die klare Darstellung der Methoden mit Vergleich und Wertung, Einsatzmöglichkeiten und sinnvollen Indikationen unterstützt den Arzt bei der zielgerichteten Diagnosefindung. Alle Inhalte sind praxisgerecht und übersichtlich aufbereitet. Die einheitlich strukturierten Kapitel mit einer Fülle instruktiver Abbildungen sorgen für schnelle Orientierung. Ein Nachschlagewerk, das in der täglichen regimen und bei Problemfällen Hilfe bietet und Lücken zwischen bekannten Monographien über einzelne, sehr spezialisierte Themen schließt.

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Bei entsprechender Differenzierung (Kopf, Rumpf, Extremitäten) korreliert das DFP einigermaßen gut mit der effektiven Dosis (s. unten). Das DFP löst daher bereits weitgehend das Problem der Vergleichbarkeit von unterschiedlich ausgedehnten Teilkörperbestrahlungen. h. h. deren Ausdehnung, erfasst: Die effektive Dosis (ICRP 1991) ist die gewichtete Summe der jeweiligen Einzeldosiswerte Di der bei einer Untersuchung exponierten Organe: Dosenflächenprodukt = Einfalldosis · bestrahlte Fläche E = ∑ wi · Di (14) i (13) Da sich die Dosis mit dem Abstand von der Strahlenquelle quadratisch verringert, und die Feldgröße sich im gleichen Ausmaß vergrößert, ist das DFP praktisch vom Messort unabhängig (Abb.

Nicht umsonst gilt konsequentes Einblenden als eine der wichtigsten Strahlenschutzmaßnahmen. a. (angefertigt nach den Leitlinien der Bundesärztekammer; Hartstrahltechnik, 400er-Film-Folien-System) kommt dagegen auf nur 0,12 mGy. Welche der beiden Aufnahmen ist „gefährlicher“? Zunächst einmal unterscheiden sich die Feldgrößen ganz wesentlich (Thorax: 900 cm2, Dental: 10 cm2), zum anderen befinden sich bei der Thoraxaufnahme zahlreiche strahlensensible Organe im Strahlenfeld (Lunge, Brust, Schilddrüse, Knochenmark, Magen), bei der Zahnaufnahme dagegen nicht.

A. (angefertigt nach den Leitlinien der Bundesärztekammer; Hartstrahltechnik, 400er-Film-Folien-System) kommt dagegen auf nur 0,12 mGy. Welche der beiden Aufnahmen ist „gefährlicher“? Zunächst einmal unterscheiden sich die Feldgrößen ganz wesentlich (Thorax: 900 cm2, Dental: 10 cm2), zum anderen befinden sich bei der Thoraxaufnahme zahlreiche strahlensensible Organe im Strahlenfeld (Lunge, Brust, Schilddrüse, Knochenmark, Magen), bei der Zahnaufnahme dagegen nicht. Das Produkt aus Dosis und Fläche („Dosisflächenprodukt“, s.

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