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By A. Alexander, C. Kreibich, P. G. Unna, F. Winkler, M. Winkler (auth.), A. Alexander, C. Kreibich, P. G. Unna, F. Winkler, M. Winkler (eds.)

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Persistierende Hyperämie aus, so kommt es zu Lichenifikation, die man auf einfache Hyperplasie beziehen kann. Pigmentation, Follikelprominenz, hyperplastisches Relief. Bei zunehmender Erregbarkeit und fortgesetztem Scheuern kommt es aufsteigend zu entzündlich-hypertrophischen Lichenifikationen, zu der gewöhnlichsten Form der Neurodermitis, weiters zur Neurodermitis exsudativa, zum Kratzekzem ; endlich kann die Erregbarkeit eine derartig hohe sein, daß geringe Reize (geringes Scheuern, Abkühlung, Erwärmung) schwere vasomotorische Veränderungen auslösen, die sich besonders in lang anhaltendem, paradox intensiven Nässen ausdrücken.

H. individualspezifisch, sondern innerhalb der ganzen Art, d. h. höchstens rassenspezifisch. ) Für die Urticaria haben BRUCK und WOLF-EISNER die Bedeutung: der Anaphylaxie gezeigt. Hingegen ist die exakte passive Übertragung von Arzneiüberempfindlichkeit (also einer Nicht-Eiweißanaphylaxie) bis heute nicht sicher gelungen. Wenn trotzdem zwischen Idiosynkrasie und Anaphylaxie Verwandtschaft wahrscheinlich gemacht ist, so beruht das auf einer neuen Anaphylaxietheorie und auf zahlreichen experimentellen und klinischen Tatsachen.

Die Technik dieser Versuche ist folgende: Auflegung quadratischer Leinwandläppchen mit Testlösung auf normal aussehende Haut, Bedeckung mit impermeablen Stoff, Fixation mit Heftpflaster. Nach 24 Stunden wird der Grad der Reaktion kontrolliert. An Substanzen wurden verwendet: Arnica, Terpentin, Leukoplast, Sublimat (1 %), Chinin. hydrochl. (1 %ig, alkoholisch), Jodoform, Primula obconica, sowie andere Substanzen für besondere Fälle. Es wurden im ganzen 1130 Fälle untersucht, davon 797 normale und 333 Ekzematiker.

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