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By Dipl.-Psychologue Josef Schenk (auth.)

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6 000 kg Cannabis in der BRD sicher" gestellt. Zu diesem Resultat trugen bei: 350 kg im Mai in Bad Reichenhall; 1 200 kg im Juli in Saarbrticken; 70 kg im Juli in Frankfurt; 363 kg im November in Hamburg. Ein Drit- 22 tel der Jahresmenge 1972 wurde also in vier Aktionen sichergestellt. Eine einzige Beschlagnahmung wie die in SaarbrUcken kann einen ganzen JahresabschluB entscheidend beeinflussen. KEUP (1975) verweist zurecht darauf, daB man aus den Beschlagnahmungen von Opiaten nicht auf Konsumtendenzen schlieBen k6nne, da die Jahresschwankungen zu groB seien und wohl bedingt durch einige wenige umfangliche Fange.

21 Man muB also davon ausgehen, daB die Ausstattung von Zoll und Polizei in den letzten Jahren stark verbessert wurde, daB sich die Behorden erst in den letzten Jahren besser auf die neue Aufgabe einstellten. Die Erfolge von Zoll und Polizei mogen somit das direkte Resultat verbesserter KontrollmaBnar~en sein. Ein klarer RtickschluB auf die Marktlage und auf den beteiligten Personenkreis im wandel der Jahre scheint nicht mehr moglich. Juni 1970 zur Frage des Abgeordneten Dasch folgendes ausgeftihrt: 'Die Anzahl der von Grenzzollstellen allein oder in Zusammenarbeit mit der Polizei erzielten Aufgriffe und der hierbei beschlagnahmten Mengen ist im vergangenen Jahr gegentiber dem Vorjahr stark angestiegen.

34). Vergleicht man nun die einzelnen Untersuchungen mit diesem generellen Ziel, so fallt auf, daB der Begriff "Droge" von Untersuchung zu untersuchung verschieden definiert wurde. Einen Minimal-Katalog enthalt der Fragebogen von JASINSKY, der in seinen Untersuchungen den Konsum von Haschisch, Halluzinogenen, Weckaminen und Opiaten erfragt. Einen recht umfangreichen Katalog enthalt die Studie in Baden-Wlirttemberg, hier werden unter Drogen erfaBt: Cannabis, Halluzinogene, Opiate, Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, Schlafmittel, Weckmittel, Schnliffelstoffe, Rest.

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