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By U. Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. oec. Dieter Paffrath (eds.)

Jedes Jahr wird der Arzneiverordnungs-Report wieder mit Spannung erwartet. Seit 1985 gibt er eine Jahresbilanz über das, used to be Kassenärzte verordnen, used to be es kostet und was once sich ändert. Die Daten basieren auf einer Stichprobe von vier Millionen Rezepten.
Der Arzneiverordnungs-Report 1998 enthält 50 arzneitherapeutische und vier marktbezogene Kapitel über die 2000 führenden Präparate des deutschen Arzneimittelmarktes, auf die ca. ninety% aller Verordnungen entfallen. Dramatisch abgenommen haben die Verordnungen umstrittener Arzneimittel, wodurch 1997 1,4 Mrd. DM eingespart wurden. In weiteren Abschnitten werden Generika, Zuzahlungskosten und Verordnungsprofile einzelner Arztgruppen analysiert. Als Sonderauswertung werden Spezialpräparate dargestellt, die seit zwei Jahren deutlich mehr verordnet wurden.

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1 Verordnungen von Antiallergika 1997 A~egeben sind die verordnungshaufigsten Praparate mit Verordnungsrang, Veror nungen und Umsatz 1997 im Vergleich zu 1996. Rang Prllparat Verordnungen in Tsd. And. % Mio. DM And. 2 72,9% 496,5 -4,5 Zyrtec Lisino Fenistil/-Retard Fenistil Gel Tavegil Teldane Hismanal Systral Gel/Creme Terfenadin -ratiopharm Atarax Soventol Gel Tavegil Gel Hisfedin Corto-Tavegil Gel AlklDepot Allergodil Terfemundin Allergovit AH3 N Terfium Hexal Sumrne Antell an dec lndikationsgruppe Gesamte Indikationsgruppe -11,0 Umsatz -0,5 H1-Antihistaminika Systemisch anwendbare Antihistaminika sind zur Linderung leichter Symptome der allergischen Rhinitis geeignet.

Suttorp N. (1995): Asthma bronchiale. In: Paumgartner G. und Riecker G. ): Therapie innerer Krankheiten. 265-2274. WHO/International Union of Immunological Societies Working Group Report (1989): Current status of allergen immunotherapy. Lancet i: 259-261. 3 4 Antianamika K. MENGEL 4 Eine Anamie liegt vor, wenn das Hamoglobin unter definierte Normwerte abfallt. Sie kann zahlreiche Ursachen haben, die vor Beginn der Therapie mit Antianamika geklart werden sollten. Am hiiufigsten ist die Eisenmangelanamie, die iiberwiegend durch Blutverlust infolge gastrointestinaler Blutungen oder gesteigerter Mensesblutungen, aber auch durch nutritiven Eisenmangel (Kinder, Schwangere) bedingt ist.

Ball S. G. (AIREX Study Grour Investigators) (1997): Follow-up study of patients randomly allocated ramipri or placebo for heart failure after myocardial infarction: AIRE extension (AIREX) study. Lancet 349: 1493-1497. ISIS-4 Collaborative Group (1995): ISIS-4: a randomised factorial trial assessing early oral Captopril, oral mononitrate and intravenous magnesium sulphate in 58050 patients with suspected acute myocardial infarction. Lancet 345: 669-685. Kasiske B. , Kalili R. S. , Ma J. , Keane W.

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